7 Tipps gegen Angst vorm ersten Mal mit 30 (für Mann & Frau)

7 Tipps gegen Angst vorm ersten Mal mit 30 (für Mann & Frau)

Heute möchte ich dir die besten Tipps an die Hand geben, wie du deine Angst vorm ersten Mal überwinden kannst.

Auch wenn du nicht mehr im Teenager-Alter bist, plagen wahrscheinlich jeden Menschen gewisse Sorgen, bevor er sich selbst in das Abenteuer des Ersten Males stürzt. Dabei spielt es dann gar keine Rolle, ob du eine Frau oder ein Mann bist.

Also lass uns loslegen.

Wie kannst du deine Ängste vor deinem ersten Mal mit 30 Jahren überwinden?

Egal ob Frau oder Mann, das erste Mal ist ein großes und sehr heikles Thema. Das Alter spielt in dem Moment wahrscheinlich eine zweitrangige Rolle, denn die Ängste und Sorgen spürt jede sogenannte „Jungfrau“ in sich.

Um diese Unsicherheiten loszulassen, ist es sehr wichtig, dass du dich für diesen Schritt bereit fühlst: Lerne deinem Gegenüber zu vertrauen, löse dich von deinen Versagensängsten, konzentriere dich auf dich selbst und teile deine Bedürfnisse offen und selbstbewusst mit.

War das schon alles? Nein!

Das Thema erste Mal ist mit vielen Gefühlen und Emotionen verbunden. Nicht nur, dass sich Menschen während des Aktes total öffnen müssen, ihren Körper zur Schau stellen und sich vollkommen nackt zeigen – nein es kommen auch noch andere Unsicherheiten dazu.

„Schaffe ich es mein Gegenüber zu befriedigen?“, wird da wohl eine der zentralen Fragen sein, die sich jeder vor dem ersten Geschlechtsverkehr stellen wird.

Tausende Fragen schwirren im Kopf herum. Vielleicht plagt dich auch die Frage, warum es bis dato noch nie dazu gekommen ist. Dieses Gedankenkarussell macht es für 30-jährige Jungfrauen nicht unbedingt leichter, sich auf diesen einen Moment einzustimmen.

Damit du aus diesem Gefühlschaos und der Frage, ob es nun der richtige Zeitpunkt ist, ausbrechen und du dich endlich für deinen Partner öffnen kannst, klären wir heute folgende Fragen:

  • Was sind die größten Ängste einer über 30 Jahren alten Frau/Mann vor dem ersten Mal?
  • 7 Hilfreiche Tipps die Ängste zu überwinden!
  • Was sind die wichtigsten Dinge, worauf du achten musst?

Was sind die größten Ängste einer/s über 30 Jahren alten Frau/Mannes vor dem ersten Mal und 7 Tipps diese zu überwinden!

Gewisse Sorgen und Unsicherheiten treffen auf beide Geschlechter zu und doch möchte ich dir auch einige Beispiele zeigen, die nur für Männer oder Frauen zutreffen.

1. Ich habe Angst zu versagen – vor allem bei Männern

Diese Angst ist in vielen von uns drinnen – natürlich nicht nur in Männern, sondern auch in Frauen. Ich gehe davon aus, dass diese Angst vielleicht sogar mit zunehmendem Alter noch verstärkt wird. Es kann sein, dass du von dir selbst sehr viel erwartest und auf keinen Fall versagen möchtest.

Vielleicht verfolgen dich auch unbehagliche Gefühle und Unsicherheiten, warum du dein erstes Mal noch nie erlebt hast und der Druck steigt.

Dir steht eine Frau/ein Mann gegenüber, die/der wahrscheinlich schon sehr erfahren ist und viele sexuelle Abenteuer erlebt hat und du als vollkommener Neuling möchtest auf jeden Fall beweisen, dass du es draufhast.

Männer tendieren in diesen Momenten, sich auf ihre Erektion zu fokussieren und haben Angst, dass sie nicht durchhalten oder zu früh kommen.

Tipp wie du diese Angst loslassen kannst:

Du bist gut so, wie du bist. Egal, ob du mit 15, 20 oder 32 Jahren dein erstes Mal hattest. Klar, du bist unerfahrener, aber das ist vollkommen in Ordnung.

In jedem Menschen steckt eine Urangst, nicht gut genug zu sein und nicht die Leistung zu bringen, die erwartet wird.

In diesen Momenten, wenn du mit der Angst konfrontiert bist, atme tief ein und konzentriere dich auf dich selbst.

Falls du männlich bist und Angst davor hast, dass deine Erektion nicht anhält bzw. du bereits fast beim Eindringen kommst, versuche dich von der Angst zu lösen.

Das heißt nicht, dass du dir immer wieder vorsagst, keine Angst haben zu dürfen, sondern dass du dich auf andere Gedanken fokussierst. So erklärt es Frau Doktor Beatrice Wagner, eine erfolgreiche Paar- und Sexualtherapeutin aus München.

Konzentriere dich auf deine Umgebung und nimm alles genau wahr, streichle deinen Partner und küsse ihn leidenschaftlich.

Jetzt hast du es geschafft, dich von der Angst wegzubewegen und deine Gedanken auf andere Dinge zu lenken.

Wenn Männer sich auf die Angst fokussieren, steht diese im Gehirn an erster Stelle. Aus instinktiven Gründen lässt die Erektion dann nach, weil der Körper darauf ausgelegt ist, zu flüchten oder ähnliches.

Kurz gesagt: Bei Angst gibt es keine Erektion!

2. Leistungsdruck loslassen

Unsere Gesellschaft appelliert in jeglicher Hinsicht auf Leistungsdruck. Das ist auch beim Thema Sex nicht anders.

Laut aktuellen Artikeln kommt es immer häufiger vor, dass viele Menschen ihr erstes Mal erst mit über 30 Jahren haben.

Auch wenn die Gesellschaft durch Pornos und amüsanten schmutzigen Heftchen immer mehr sexualisiert wird, gibt es viele Menschen, die sich gegen ein frühes erstes Mal entscheiden.

Das Problem in der sexualisierten Gesellschaft ist, dass eine Jungfrau immer die perfekten Sex-Abenteuer auf ihrem Bildschirm sieht und glaubt, auch so handeln zu müssen.

Tipps gegen den Leistungsdruck:

Vergleiche dich nicht mit anderen. Halte dir immer vor Augen, dass diese Spielchen, die du an deinem Display siehst, inszeniert sind. Das sind keine natürlichen Situationen.

Es ist auch nicht zwingend notwendig, dass die Erektion von einem Mann über 30 Minuten anhalten muss. Eine Frau muss auch nichts tun, wonach sie sich nicht fühlt.

Es geht nicht darum, eine Szene aus dem Internet möglichst realitätsgetreu nachzustellen, sondern das zu tun, was sich für beide Partner in diesem Moment richtig anfühlt. Ohne Wenn und Aber – und ohne Druck von außen.

Du musst nicht agieren wie ein Schauspieler, dessen Job es ist, perfekt zu performen oder möglichst viele Orgasmen hintereinander zu bekommen.

Frauen, ihr müsst nicht fünfmal hintereinanderkommen und auch eine weibliche Ejakulation muss nicht euer Ziel sein. Konzentriere dich auf dich und genießen den Moment.

Löse dich von diesen Szenen, die du irgendwann und irgendwo mal gesehen hast und halte dir immer vor Augen, dass dies nicht deine Realität sein muss – nur dann, wenn du sie zu deiner machen möchtest. Das entscheidest du!

3. Frauen haben Angst zu bluten

Wenn das Jungfrauenhäutchen der Frauen reißt, dann kann es dazu führen, dass sie bluten.

Auch wenn du jetzt als Frau nicht viel dagegen tun kannst – da es eine normale Reaktion deines Körpers ist – ist es wichtig, dass du dir darüber bewusst bist.

Wenn das Jungfrauenhäutchen reißt, kann es zu einem kleinen Ziehen kommen und es eventuell leicht zu bluten beginnen. Wenn du dir darüber im Klaren bist, dann kannst du besser damit umgehen.

Tipps gegen den Angst zu bluten:

Falls es dir vor deinem Partner unangenehm ist, sprich offen mit ihm und sag ihm, dass es sein kann, dass du blutest. Aber ich gehe davon aus, dass dein Partner, wenn er auch in einem gewissen Alter ist, es absolut verstehen kann und dies zu keinem Problem führt.

4. Angst vor körperlicher Zurückweisung

Bei diesem Punkt geht es zwar nicht um den sexuellen Akt selbst und dennoch halte ich es für ein bedeutendes Thema.

Jeder Mensch hat Stellen an seinem Körper, die er ablehnt, die er nicht annehmen kann und dadurch resultiert ein gewisses Unbehagen gegenüber dem eigenen Körper.

Diese Unsicherheit führt zu einer Angst, dass dich dein Gegenüber nicht attraktiv finden könnte. Deine Gedanken kreisen ständig um die Frage, ob du ihm optisch gefällst, ob er dich küssen möchte oder ob er dich heiß findet.

Viele Frauen sorgen sich darum, ob der eigene Busen zu klein ist oder die Oberschenkel zu dick. Männer hingegen tendieren sich auf die Länge von ihrem Penis zu reduzieren.

Tipps wie du diese Angst vor körperlicher Ablehnung loslassen kannst:

Versuche deinen Körper anzunehmen wie er ist. Lerne auf deinen Körper und deine Signale zu hören, entwickle ein gutes Körpergefühl und akzeptiere deinen Körper als Zuhause deiner Seele. Es ist wichtig, dass du im Reinen mit deinem Körper bist.

Es geht nicht darum, dass du alles zu 100 % an dir lieben musst. Das Ziel ist es, dich so anzunehmen und wertzuschätzen wie du bist. Mit all deinen Makeln.

Wenn du es geschafft hast, eine gute Beziehung zu deinem Körper zu entwickeln, kannst du viel offener auf eventuelle Partner zugehen. Deine Sorgen, ob dein Hintern zu klein ist, oder deine Arme zu wenig muskulös, lassen nach und du bist selbstbewusst und selbstsicher.

Das wirkt anziehend auf deinen Sexualpartner. Es darf auch einen kleinen unbehaglichen Scham-Moment geben, bevor zum ersten Mal die Hüllen fallen.

Es geht darum, deine Unsicherheit, dich zu enthüllen und dich zu zeigen, nicht als Indikator für dein nicht vorhandenes Sexualverhalten sein zu lassen.

In diesem Kontext natürlich kann ich dir eine bewusste und gesunde Ernährung sowie viel Bewegung ans Herz legen. Auch Yoga beeinflusst das eigene Körpergefühl auf eine besondere Art und Weise.

5. Angst vor Schwangerschaft/Krankheiten – Wie finde ich die richtige Verhütung?

Auch wenn sich Erwachsene meist bereits mit dem Thema auseinandergesetzt haben, möchte ich es dennoch ansprechen.

Frauen und Männer über 30 Jahren stehen zwar schon mehr im Leben und auch ein Kind würde dann wahrscheinlich weniger einschneidend wie im Teenageralter sein, aber dennoch ist es wichtig sich auch als Erwachsene darum zu kümmern.

Ich möchte dir einige Tipps mitgeben:

Eine passende Verhütung ist das A und O während des Geschlechtsverkehres. Nicht nur, dass dadurch eine Schwangerschaft verhindert werden kann, sondern auch die Übertragung von sexuellen Krankheiten.

Klarerweise ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, wenn beide Partner noch keine sexuelle Erfahrung mit anderen Menschen gemacht haben. Trotzdem ist es wichtig, seinen Körper zu schützen. Falls einer der beiden bereits Geschlechtsverkehr hatte, dann ist es umso wichtiger.

Heutzutage gibt es genügend Möglichkeiten gut zu verhüten. Darunter das weltweit bekannte und sehr beliebte Kondom, das nicht nur vor Geschlechtskrankheiten schützt, sondern auch vor einer Schwangerschaft.

Ansonsten stehen den Frauen auch verschiedene Hormonpräparate, wie die Pille oder der Nuvaring zur Verfügung.

Am besten ist es, sich vorab mit einem Frauenarzt des Vertrauens zu besprechen und die perfekte Lösung für sich zu finden.

6. Angst der Gesellschaft nicht gerecht zu werden – Bist du wirklich bereit?

Scheint im ersten Moment eine banale Frage zu sein. Wahrscheinlich wird deine Antwort lauten: Ich will endlich Sex. Jetzt. Sofort.

Doch da möchte ich kurz einhaken. Willst du wirklich Sex oder ist es nur ein Druck, den die Gesellschaft auf dich ausübt? Spürst du vielleicht eine Angst, dass du ansonsten gar nicht mehr dazugehörst und du nicht mehr mitreden kannst?

Tipps um herauszufinden was du wirklich willst:

In der heutigen Zeit kann es häufig sehr schwierig sein, wirklich herauszufinden, was man selbst will oder was man nur wegen der Gesellschaft macht. Vor allem auch beim Thema Sex.

Überall wirst du damit konfrontiert und je älter du wirst, desto größer wird auch der Druck, es endlich mal hinter dich zu bringen.

Da kann es passieren, dass du vergisst oder gar nicht mehr richtig spüren kannst, was du eigentlich willst. Deshalb möchte ich dich dazu einladen, wirklich in dich zu gehen und zu spüren, warum du bis dato noch keinen Sex gehabt hast und ob jetzt wirklich der richtige Zeitpunkt ist.

Horch in dich hinein und frage, ob es sich stimmig anfühlt. Ob der eventuelle Partner, den du dir angelacht hast, wirklich der richtige ist und ob es jetzt der passende Zeitpunkt ist. Denn es geht nicht darum, diesen Moment einfach schnell über dich ergehen zu lassen, sondern ihn als das zu wahren, was er ist.  

In diesem Video von FullyRawChristina siehst du, dass es nicht wichtig ist, auf andere zu hören, sondern dass du alle Zeit der Welt hast, auf den richtigen Menschen zu warten.

7. Angst, dass etwas schief geht

Du fühlst dich bereit und möchtest diesen einzigartigen Moment endlich erleben. Nach all den Jahren, bist du endlich soweit, den intimen Augenblick mit deinem Partner zu teilen und doch plagen dich einige Ängste:

Was muss ich machen? Was wird von mir erwartet? Kann ich mich fallen lassen?

Für all diese Sorgen, möchte ich dir einige Tipps geben:

Dieser heilige Moment soll zu einem der schönsten in deinem Leben werden – das wünschen sich zumindest viele. Jeder, der schon Sex gehabt hat, weiß, dass das erste Mal, das erste Mal ist. Und ein erstes Mal hat es so an sich, dass noch viele bessere Male darauf folgen.

Damit möchte ich dir die Angst nehmen. Das erste Mal muss nicht der schönste Moment werden. Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen. Da wären wir wieder beim Thema Leistungs- und Versagensdruck.

Es geht darum, dass beide Partner bereit sind, diesen Moment zu teilen und miteinander auf die Reise zu gehen. Sich zu öffnen und sich nackt zu zeigen. So wie man ist – ohne Zweifel.

Damit du dich fallen lassen kannst, gehört ein gewisses Vertrauen dazu. Ich denke, Sex wird häufig dann zu einem besonderen Erlebnis, wenn sich beide gut kennen und sich vertrauen können. Dank dieser Basis können offenen Gespräche geführt werden und jeder kann mitteilen, was ihm gefällt oder nicht passt.

Lerne dich deinem Partner zu öffnen, erzähle ihm von deinen Wünschen, Ängsten, Sorgen und Problemen – so könnt ihr aufeinander eingehen, euch fallen lassen und somit wunderbare Male erleben.

Wie schaffe ich es mit meinem Partner offen zu sprechen?

Kommunikation ist das wichtigste Tool, um Beziehungen zu entfachen und sie aufrechtzuerhalten.

Das ist beim Sex nicht anders. Jeder, der schon sein erstes Mal erlebt hat, weiß wie wichtig es ist, sich mitzuteilen, seine Ängste zu erklären und zu erläutern, was man sich wünscht oder nicht mag.

In vielen Beziehungen ist es normal, dass beide offen sprechen und eine gute Kommunikation herrscht, doch gerade bei brisanten Themen fällt es vielen schwer sich zu öffnen. Auch das erste Mal ist ein Thema, bei dem du dich nackt zeigst, dich öffnest und dich dadurch verletzlich machst.

Dadurch passiert es häufig, dass sich Menschen in sich zurückziehen und sich nicht mehr mitteilen, oder nur ganz wenig von sich preisgeben.

Um ein schönes erstes Mal zu haben, ist es aber von immenser Bedeutung sich zu öffnen und dem Partner Vertrauen schenken.

Nach solchen Gesprächen merkst du dann auch bald, ob der Mensch an deiner Seite der richtige ist, mit dem du dein erstes Mal und solch intime Dinge teilen möchtest.

Ähnliche Fragen

Wie sollen sich Männer beim ersten Mal verhalten?

Für Männer ist es wichtig, dass sie selbstbewusst handeln, d.h. sie sollten wissen, was sie möchten und Frauen nicht ihre Unsicherheiten zeigen.

Dabei ist es wichtig den Akt nicht dauernd mit unsicheren Fragen wie „Mach ich das gut?“ usw. zu stören. Es genügt, wenn du dich auf die Frau einlässt und anhand der Körperhaltung der Frau kannst du schon viel erkennen. Vertraue dir!

Welche Stellung ist die beste für das erste Mal?

Je nachdem welche Präferenzen die beiden Partner haben, eignet sich die Missionarsstellung sehr gut für das erste Mal. Der Mann liegt oben und die Frau unten. Sie ist einfach und unkompliziert.

Was machst du, wenn etwas Peinliches passiert?

Im ersten Moment ist es unangenehm, wenn etwas nicht klappt oder anders läuft wie geplant. Deshalb ist es dann sehr wichtig, wenn du deinen Partner ansehen kannst, ihr darüber sprecht und einfach darüber lachen könnt. Das macht die Beziehung besonders und vor allem, sehr vertraut.

Fazit

Zusammenfassend stellen wir fest, dass sehr viele Ängste mit dem Thema erstes Mal mit 30 Jahren verbunden sind. Egal, ob du männlich oder weiblich bist, jeder hat mit seinen eigenen Problemchen zu kämpfen.

Eines der wichtigsten Tools, ein gelungenes erstes Mal zu haben und seine eigenen Ängste zu vermindern, ist die offene Kommunikation. Sie sollte das A und O sein. Nur so kannst du lernen dem Partner zu vertrauen und dich damit auch fallen zu lassen.

Hattest du schon dein erstes Mal? Wie alt warst du bei deinem ersten Mal? Warst du aufgeregt vor deinem ersten Mal?

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