Beziehung mit einem Mann mit Kindern: Empfehlungen & Guide 2019

Beziehung mit einem Mann mit Kindern: Empfehlungen & Guide 2019

Im heutigen Artikel geht es um ein Thema, mit dem sich immer mehr Menschen beschäftigen (müssen): Die Beziehung mit einem Mann mit Kindern.

Es gibt einige Schwierigkeiten, die in einer Beziehung mit einem Mann mit Kindern auftreten können und diese wollen wir heute besprechen.

Damit wir aussagekräftige Antworten bekommen, habe ich eine renommierte Psychotherapeutin sowie einen Ehe- und Sexualberater mit ins Boot geholt.

Also, lass uns loslegen.

Wie kann man in einer Beziehung mit einem Mann mit Kindern glücklich werden?

Eine Beziehung mit einem Mann, der bereits Kinder hat, ist nie leicht. Die Kids stehen an erster Stelle und du wirst zurückstecken müssen. Gemeinsam mit deinem Partner solltest du einen Kompromiss finden, wie ihr beide gut damit umgehen könnt. Die Zeit zu zweit sollte nie zu kurz kommen.  

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass eine Beziehung mit Mann mit Kind nie so easy sein wird, als eine Partnerschaft mit einem Mann ohne Kids.

Das Kind ist da und als Frau muss man sich bewusst machen: Das Kind war vor dir da und wird wahrscheinlich auch noch nach dir da sein!

Harte Worte – aber es ist die Wahrheit. Partner kommen und gehen. Kinder bleiben.

Und dass man als Eltern eine besondere Bindung zu Kindern hat, liegt auf der Hand. Vor allem kleine Kinder brauchen sehr viel Aufmerksamkeit und jemanden, der sie führt.

Einige Zahlen zu diesem Thema

Der Anteil an Beziehungen, in denen ein Partner Kinder hat, liegt bei rund 13 Prozent. Wobei hier die Paare, die noch nicht verheiratet sind gar nicht aufscheinen – also dürfte die Ziffer noch höher sein.

Daneben habe ich noch folgende Statista-Tabelle gefunden: Sie zeigt die häufigsten Gründe, warum Ex-Partner noch in Kontakt sind und einer der Hauptgründe sind gemeinsame Kinder.

Hinweis: Es sind nur einige der Werte angegeben, die vollständige Statistik kann man auf Statista einsehen.

Quelle: Statista

Auf Facebook habe ich meine eigene Umfrage zu diesem Thema gemacht!

Man sieht, dass die meisten Menschen (11 Personen) aus meiner Befragung keine Erfahrung damit gemacht haben, während 3 Personen selbst in einer Beziehung mit einem Mann mit Kind leben. Insgesamt wurden 16 Personen befragt!

Interview mit dem Ehe- und Sexualberater Herrn Moritz und der Psychotherapeutin

Ich: Was sind die Probleme, die auftreten können?

Herr Moritz: Das größte Problem ist eine nicht verhandelte Rolle der neuen Frau. Vieles setzen die aktuellen Partner als selbstverständlich voraus, reden nicht darüber und dann tauchen Missverständnisse, Kränkungen auf; oft ungewollt und nicht beabsichtigt. Eifersucht, unterschiedliche Prioritäts-Bewertungen oder auch ein nicht-definiertes Rollenverständnis bringen Schwierigkeiten und belasten dann die Paarbeziehung. Deshalb braucht es am Beginn eine Klärungsphase und eine Neuorientierung des gesamten Systems.

Psychotherapeutin: Die häufigsten Probleme, die in diesem Zusammenhang auftreten sind:

  • Der Mann nimmt sich mehr Zeit für das Kind
  • Unzufriedenheit, da sich die Frau zurückgestellt fühlt
  • Der Mann ist nicht nur Geliebter, sondern auch Vater
  • Spannungen des Mannes mit der Mutter des Kindes -> das sich natürlich auf die Beziehung auswirkt
  • Mann will eventuell keine Kinder mehr (Kinderwunsch abgeschlossen)

Ich: Kann eine Beziehung überhaupt funktionieren, wenn der Hauptfokus immer auf dem Kind ist?

Herr Moritz: Keine Paarbeziehung kann auf Dauer funktionieren, wenn der Fokus nur im Eltern-sein liegt. Das gilt auch für Paare mit eigenen Kindern. Wenn es die Kinder des Partners sind, wird das noch schwieriger, weil es dann einerseits oft zu Eifersucht des dazugekommenen Partners kommt und andererseits sich der Partner dann oft auch zugunsten der Kinder zurückgesetzt fühlt.

Deshalb ist es wichtig, dass beide sich der Verantwortung und der primären Beziehung, nämlich der Paarbeziehung bewusst sind und gemeinsam versuchen aus der Paar-Perspektive heraus die Kinder zu integrieren. Das braucht Zeit und vor allem Klarheit, welche Rolle der dazugekommene Partner bei den eigenen Kindern spielen soll und darf. Eine solche Klärung schafft Spiel- und Gestaltungsräume und gibt aber auch den Kindern einen Rahmen und Sicherheit.

Psychotherapeutin: Ja, diese Konstellation kann funktionieren. Als Frau musst du dir immer bewusst sein, dass der Mann eben zwei Rollen einnimmt. Einmal die Vaterrolle und einmal die Rolle des Geliebten/Partners. Das kommt sich grundsätzlich nicht in die Quere.

Ich: Was ist mit der Ex-Frau/Ex-Freundin?

Herr Moritz: Wichtig ist, dass man diese nicht als Konkurrentin und diese Beziehung nicht in Konkurrenz zur aktuellen Beziehung sieht. Im besten Fall haben sich die Ex-Partner in einer guten Elternbeziehung eingefunden, die ebenso exklusiv und nicht vergleichbar ist, wie eben die aktuelle Paarbeziehung. Bei gemeinsamen Festen beispielsweise sollte man sich selbstbewusst in der Rolle als neue Partnerin verhalten – weder als Konkurrentin noch als Ersatzmutter oder beste Freundin der Kinder.

Psychotherapeutin: Als Frau muss man lernen damit umzugehen, dass ein Mann, der ein Kind mit einer anderen Frau hat, immer diese Ex-Frau/Ex-Freundin eine Rolle spielen wird. Die beiden Eltern haben die Verantwortung gute Eltern für ihre Kinder zu sein. An erster Stelle werden in solchen Fällen immer die Kinder stehen, da sie von ihren Eltern abhängig sind. Natürlich können immer mal wieder Spannungen zwischen den beiden in die Beziehung getragen werden, dann sind offene Gespräche wichtig.

Die Kommunikation ist das A und O in dieser Situation. Und du als Frau darfst nie vergessen, dass der Mann, dafür verantwortlich ist, eventuelle Unstimmigkeiten mit seiner Ex-Freundin/Ex-Frau selbst zu klären. Das ist nicht dein Aufgabenbereich.

Ich: Was tun, wenn ich immer das Gefühl habe, weniger wichtig zu sein?

Herr Moritz: Da hilft ein Klärungsgespräch mit dem Partner, damit ihm bewusst wird, dass man weder die Ersatzmutter noch die „Lebensglückerfüllungsgehilfin“ sein will, sondern Teil der exklusiven Paarbeziehung, die sowohl Exklusivität, Zeit und Raum braucht.

Psychotherapeutin: Du musst unabhängig von deinem Partner oder deiner Situation erkennen, dass du wertvoll bist. Und du musst vermeiden, deinen Wert von einem anderen Menschen abhängig zu machen. Als Kind war man abhängig von den Aussagen der Eltern, ob diese dich gelobt oder geschimpft haben. Aber als Erwachsener liegt es in der Verantwortung von jedem, sich als wertvolles Lebewesen zu erkennen. Natürlich solltest du in diesem Zusammenhang auch schauen, ob die Situation allgemein stimmig für dich ist.

Was sind die besten Tipps mit dieser Situation umzugehen?

1. Akzeptanz der Situation

Du hast dich in einen Mann mit Kids verliebt. Und jetzt fühlst du dich unwohl, komisch und vielleicht sogar nicht richtig gesehen.

Es ist immer etwas zwischen euch! Das kann weh tun und für Unfrieden sorgen.

Im ersten Schritt geht es darum, dass du es akzeptierst, dass er Kinder hat. Er hat die Verantwortung für sie und glaube mir, du würdest auch nicht wollen, dass er diese nur deinetwegen aufgibt. Das reißt schlussendlich ein viel größeres Loch in dir auf, als die Akzeptanz, dass du hin und wieder zurückstecken musst.

2. Offene Kommunikation

In einer Beziehung ist es einfach unabdingbar – und das trifft auf jede Beziehung zu – dass man offen miteinander sprechen kann.

Vor allem, wenn eine Partnerschaft durch eine solche Situation in einer gewissen Weise „vorbelastet“ ist.

Wenn du dich unwohl fühlst, dann sprich es an und sage, wie du dich fühlst.

Beachte folgende Dinge:

  • Sei immer ehrlich und offen
  • Suche das Gespräch, wenn dich etwas stört
  • Höre dir auch seine Meinung an
  • Akzeptiere seine Rolle als Vater
  • Geduldig mit dem Partner sein

3. Gemeinsame Ziele

Eine Beziehung lebt vor allem dann weiter, wenn man gemeinsame Ziele hat. Auch, dass ist in einer solchen Situation sehr wichtig.

Denn es kann vorkommen, dass er beispielsweise schon ein Kind hat oder sogar mehrere und dass er dann einfach keine weiteren mehr haben möchte. Falls du dir aber noch Kinder wünschst, dann ist das keine gute Basis.

Meiner Erfahrung nach, kann eine Beziehung nur dann funktionieren, wenn beide Partner auf lange Sicht auch gemeinsame Lebensvorstellungen haben und in dieselbe Richtung blicken.

Aus diesem Grund solltest du dich unbedingt mit deinem Partner zusammensetzen und schauen, ob es Dinge gibt, die ihr beide gerne erreichen wollt.

Falls im ersten Moment keine ersichtlichen Ziele vorhanden sind, kann man diese auch gemeinsam ausarbeiten: Wie wäre es mit einer Reise nach Afrika oder einem gemeinsamen Tanzkurs?

Egal, was es ist, es geht einfach darum, dass ihr etwas zusammen macht, was euch Spaß macht und das euch das Gefühl gibt, zusammen zu sein und auch daran festhalten zu wollen.

Gemeinsame Ziele schweißen zusammen und lassen dich besser und sicherer in der Beziehung fühlen!

4. Wohlfühlfaktor für beide

Eine „Patchwork-Beziehung“ hat natürlich ganz andere Schwierigkeiten wie eine normale Beziehung, in der keine Kinder vorhanden sind oder man gemeinsame Kinder hat.

Deshalb sollten hier Konzepte und Rituale ausgearbeitet werden, die beide toll finden und mit denen sich beide wohlfühlen.

Häufig ist es so, dass die Zeit zu zweit knapper bemessen ist, als wenn ihr keine Kinder hättet, deshalb ist es wichtig, dass die Zeit, die ihr miteinander verbringt, möglichst eine große Qualität für euch beide hat.

Was kann helfen?

Kleine Rituale und gemeinsame Zeitfenster, die ihr regelmäßig in eurem Alltag einführt:

  • z.B. Sonntag gemeinsam kochen
  • z. B. Mittwoch am Abend einen Ausgehabend organisieren
  • Jeden Tag eine halbe Stunde Zeit nur für euch (zum Reden, für intime Momente oder auch einfach nur zum Lachen)
  • Wenn ihr euch nicht seht, wegen Geschäftsreisen oder ähnliches jeden Tag eine süße Sprachnachricht oder einen Anruf
  • Man sollte versuchen Dinge und Situationen zu schaffen, die für beide neu sind (dass du nicht das Gefühl haben musst, dass er sonst schon alles einmal erlebt hat)

5. Ablehnung der Kinder hat nichts mit dir zu tun

Viele Frauen berichten, dass sie anfangs von den Kids abgelehnt oder nicht akzeptiert werden – das ist auch völlig normal. Die Kinder haben oftmals Angst, dass sie ihren Vater verlieren.

Erst mit der Zeit werden sie verstehen, dass sie ihn nicht verlieren.

Wie geht man am besten damit um?

  • Wichtig ist, dass man den Kindern bewusst macht, dass auch du einen Platz im Leben des Vaters hast – genauso, wie sie auch – aber gleichzeitig dafür sorgst, dass sie nicht das Gefühl haben, dass du jemanden verdrängen willst oder eine bestimmte Position einnehmen möchtest (z.B. die der Mutter).
  • Auch hier ist nochmals Geduld gefordert: Die Situation ist für euch alle nicht leicht. Der Vater hat seine Schwierigkeiten, alles in Waage zu halten und die Vermittlungsposition zwischen all den Parteien zu spielen, du fühlst dich zurückgedrängt und die Kinder wollen den Vater für sich alleine haben. Nur, wenn du dich geduldig zeigst, auch mal zurücksteckst, dem Kind oder Kindern das Gefühl gibst, dass du ihnen alle Zeit der Welt gibst und dass du ihnen nichts Böses willst, kann es funktionieren
  • Grenzen klar nennen: Du sollst dich zwar kompromissbereit zeigen, aber wenn etwas zu weit geht, dann kannst du dies auch so kommunizieren. Sage klar und deutlich, wenn dir die Kinder auf der Nase herumtanzen oder sie abwertend werden. Hole dir dabei auch deinen Partner mit ins Boot.

Und das wichtigste: Du bist richtig, so wie du bist.

Auch, wenn dich die Kinder nicht mit offenen Armen erwarten. Kinder (auch Erwachsene) reagieren skeptisch, wenn eine neue Situation auftritt und genauso ist es in diesem Fall auch.

Ihr müsst euch erst beschnuppern, bevor ihr eine glückliche Zeit miteinander haben könnt.

6. Die Schwierigkeiten mit der Ex sind seine Probleme

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man in schwierigen Phasen zwischen dem Partner und seiner Ex sich versucht einzumischen und zu helfen. Manchmal geht der Hilfeversuch aber nach hinten los und es endet in einer regelrechten Hetzjagd. Das muss nicht sein.

Wenn dein Partner kommt und dir erzählt, dass es Schwierigkeiten gibt (egal welche), höre es dir an und gib ihm das Gefühl, dass du hinter ihm stehst und für ihn da bist.

Gleichzeitig solltest du ihm aber auch bewusst machen, dass nicht du dafür verantwortlich bist es zu lösen. Es ist seine Aufgabe!

7. Sehe die Kinder als Chance an, dich weiterzuentwickeln

Klingt ziemlich blöd – aber in diesem Satz steckt viel Wahrheit drinnen. Es ist nämlich so, dass wenn du beispielsweise das Gefühl hast, dass dir dein Partner zu wenig Aufmerksamkeit schenkt, das er ständig mit den Kindern abhängt oder du wütend wirst, wenn du mal wieder nicht gehört wirst, dann hat dies sehr viel mit dir selbst und dem Bild von dir als Person zu tun.

Diese Situation darf dir helfen, dich mehr auf dich selbst zu fokussieren und dich als so wertvoll zu betrachten, wie du bist.

Die Gefühle, die in diesen Momenten hochkommen, sind deine Chance an deiner Selbstliebe und vor allem auch deinen Selbstwert zu arbeiten!

8. Fokus auf die Gegenwart richten

Dieser Punkt ist sehr wichtig, vor allem in einer Beziehung, in der Kinder aus einer früheren Ehe oder Partnerschaft vorhanden sind.

Die Kinder sind nämlich der lebende Beweis der (bereits verflogenen) Liebe zwischen deinem Partner und seiner Ex.

Und damit musst du umgehen können. Das ist sehr schwierig, da automatisch immer wieder Konversationen zwischen deinem Mann und seiner Ex auf dem Tagesprogramm stehen bzw. du immer wieder mit der Vergangenheit und dem Problem, dass häufig noch einiges zwischen den beiden ungeklärt ist, konfrontiert bist.

Hier ein Beispiel:

Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass du dich gemeinsam mit deinem Partner auf jetzt konzentrierst und dir immer wieder selbst die Sicherheit gibst, dass die andere Geschichte Vergangenheit war und jetzt du in der Gegenwart eine Rolle spielst.

Falls du dich zu unwohl fühlst, solltest du immer wieder das Gespräch mit deinem Partner suchen.

Was muss ich beachten, wenn ich einen Mann mit Kind date?

Die Psychotherapeutin gibt folgende Tipps:

Grundsätzlich muss der Mann schauen, ob er überhaupt genügend Zeit für eine Partnerin hat oder nicht. Am besten ist es, wenn du dich zum Beispiel zurückziehst und schaust, wie viel er Zeit für dich haben kann und je nach deinen Wünschen kannst du dann selbst entscheiden, ob es sich für dich gut oder nicht gut anfühlt.

Natürlich musst du dir auch immer bewusst sein, dass ein Mann an oberster Stelle die Kinder hat und da muss man als Frau auch mal zurückzustecken.

Wichtig ist, dass du stets darauf Acht gibst, wie du mit der Situation zurechtkommst.

Häufig gibt es auch Spannungen, die der Mann mit seiner Ex-Frau/Ex-Freundin noch nicht gelöst hat und die dann entsprechend auch in eure Beziehung rein spielen.

Je nachdem, welche Ansprüche du an die Beziehung hast, kann eine Beziehung mit einem Mann mit Kind durchaus funktionieren.

Ähnliche Fragen

Was soll ich tun, wenn mich die Kinder nicht akzeptieren?

Es ist gar nicht selten, dass der neue Partner abgelehnt wird. In diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig, dass du Verständnis für das Kind mitbringst. Es muss sich erst an die Situation gewöhnen und oftmals verhält sich das Kind auch so, weil es Angst hat, das andere Elternteil zu verletzen, wenn es zu nett zu dir ist. Sei geduldig und erwarte dir nicht zu viel, aber zeige auch deine Grenzen, wenn das Verhalten der Kids zu weit geht.

Soll ich mich überhaupt auf einen Mann mit Kindern einlassen?

Nun ja, wenn du dir sicher bist, dass du den Mann liebst, dann solltest du es auf jeden Fall probieren. Auch Patchwork-Familien können glücklich sein. Wenn man gegenseitiges Verständnis hat dann können alle Parteien viel lernen und eine schöne Zeit haben. Falls du dir unsicher über deine Gefühle zu dem Mann bist oder die Alarmglocken zu laut läuten, dann solltest du besser die Finger von ihm lassen.

Fazit

Das Thema kann echt sehr nervenaufreibend sein, vor allem, wenn man alles selbst erlebt hat und viele Emotionen deutlich spüren kann.

Dennoch ist es wichtig, dass man dem Mann trotz Kinder eine Chance gibt, wenn man ihn liebt. Gemeinsam kann man die Situation zu einer schönen Bindung formen. Anfangs braucht es Geduld und auch viel Verständnis für den jeweils anderen. Durch offene Kommunikation, gemeinsame Ziele und Arbeit an dir selbst kannst du sehr viel für dich erreichen.

Sorge auch immer mal wieder für Momente, die für beide spannend und neu sind.

Welcher Tipp hat dir am besten geholfen?

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