Zu wenig Sex in deiner Beziehung? So wendest du das Blatt!

Zu wenig Sex in deiner Beziehung? So wendest du das Blatt!

An dieser Frage haben sich schon unzählige Forscher und Psychologen die Zähne ausgebissen. Eine eindeutige Antwort zu finden ist gar nicht so leicht, denn es kommt auch auf das subjektive Empfinden an.

Heute möchte ich versuchen der Frage auf den Grund zu gehen und dir einen Guide zur Seite stellen, der dein Sexleben mit deinem Partner unglaublich machen wird.

Fangen wir doch gleich an und beantworten die Frage ein für alle Mal:

Wie wichtig ist Sex in der Beziehung?

Zu Beginn möchte ich sagen, dass alles richtig und gesund ist solange beide Partner in einer Beziehung glücklich sind. Es gibt kein zu viel oder zu wenig, dass solltest du dir auch von den Medien nicht einreden lassen.

Leider ist es in einer Beziehung häufig so, dass ein Partner mehr Sex oder auch anderen Sex möchte als der andere. Vielleicht bist du viel experimentierfreudiger als dein Partner und es frustriert dich, dass ihr im Bett nicht auf einer Wellenlänge liegt.

Um dieses Problem besser zu verstehen und eine Lösung dafür zu finden, habe ich mich ein bisschen in den unzähligen Foren im Internet umgeschaut.

Quelle: statista.de

Die Häufigkeit von Sex in einer Beziehung hängt auch stark davon ab, in welcher Phase sich die Beziehung gerade befindet.

Quelle: elitepartner.ch

1. Anfang der Beziehung – 18-24 Monate

Bei frisch verliebten Pärchen ist die Anziehungskraft noch sehr stark, weil alles neu und aufregend ist. Wie lange diese Phase anhält ist natürlich nicht in Stein gemeißelt und von Beziehung zu Beziehung unterschiedlich. Wenn Partner aber nicht zusammenwohnen, verstärkt sich diese Phase nochmal, weil jede Begegnung neu und aufregend ist.

2. Langzeitbeziehung

Nach dieser Phase, der ersten Verliebtheit, ist es sogar wissenschaftlich erwiesen, dass die Luft abnimmt. Du brauchst also noch nicht gleich in Panik verfallen, wenn du und dein Partner nach einem gemütlichen Abend nicht gegenseitig über euch herfällt, sondern euch lieber gleich ins Bett kuschelt.

Es wird erst zum Problem, wenn einer von euch mehr Sex möchte als der andere. Statistiken haben aber erwiesen, dass es in dieser Phase normal ist zwischen 1- und 6-Mal in der Woche Sex zu haben. Genauso gut kann diese Anzahl aber mal schwanken. Wenn ihr also eine Phase mit weniger Sex habt, brauchst du noch nicht verzweifeln. Wenn diese Phase allerdings über Monate anhält, solltest du das Gespräch mit deinem Partner suchen.

3. Ehe und Kinder

Wenn man verheiratet ist, sind oft andere Dinge wichtiger als Sex. Meistens kommen dann auch noch ganz neue Verantwortungen, wie zum Beispiel finanzieller Druck auf dich und deinen Partner zu. Wenn die Ehe dann noch von Kindern gekrönt wird, kann es leicht passieren, dass der Sex vollkommen in den Hintergrund rückt. Das dir dann die Frage „Ist das eigentlich noch normal?“ durch den Kopf geht, ist ganz normal.

Wenn ihr mal eine Zeit lang weniger Sex habt, weil der Alltag stressig und anstrengend ist, ist das noch kein Grund zur Sorge. Hält sich dieser Zustand aber über Monate oder sogar bis zu einem Jahr hartnäckig, solltet ihr der Ursache auf den Grund gehen.

Quelle: statista.de

Jetzt wisst ihr, wie es statistisch gesehen, in den unterschiedlichen Phasen einer Beziehung um Sex bestellt ist. Wenn du jetzt findest, du hast zu wenig Sex mit deinem Partner, gilt es zuerst einmal herauszufinden, was die Gründe dafür sind.

Schau dir doch einmal diese Liste an, kannst du dich mit einem oder sogar mehreren Punkten identifizieren?

Weil es dir natürlich nicht besonders viel hilft, wenn du die Gründe kennst aber keine passende Lösung dafür hast, liefere ich dir diese gleich mit.

Denn wie ihr in dieser Statistik sehen könnt, ist die Mehrheit der Menschen leider nicht mit ihrem Sexleben zufrieden und ich möchte, dass dir das nicht passiert.

Quelle: statista.de
9 Gründe für zu wenig Sex9 Lösungen
Mangelndes SelbstvertrauenSteh zu dir!
EifersuchtVersucht, Vertrauen aufzubauen!
Kein Verständnis füreinanderSprecht miteinander!
Bist du nachtragend?Lerne, zu verzeihen!
Negative KommunikationSeid zusammen positiv!
Keine QualitytimeNehmt euch bewusst Zeit!
Zu viel StressFindet gemeinsam eine Lösung!
Unterschiedliche VorliebenKommuniziert eure Wünsche!
Zu wenig FreiraumRückt euch nicht auf die Pelle!

1. Mangelndes Selbstvertrauen

Wenn dein Sexleben nicht so läuft, wie du es dir vorstellst muss das nicht immer am Partner liegen. Klar, schieben wird das Problem gerne von uns weg, aber fassen wir uns einmal an die eigene Nase. Wenn du deinen Körper nicht selbst liebst, wie sollst du dich dann deinen Partner beim Sex hingeben? Schwierig, oder? Hör auf dir einen Kopf über dein Aussehen oder deine Performance zu machen, dann wird der Sex von ganz allein häufiger.

Quelle: planet-liebe.de

So löst du das Problem:

Steh zu dir!

Zuerst einmal: Du bist großartig, genau so wie du bist! Das solltest du auf keinen Fall vergessen. Dein Partner findet das übrigens auch, sonst wäre er nicht mit dir zusammen. Jetzt musst du dieses Gefühl auch noch im Bett rüberbringen. Schon kleine Dinge wie, hübsche Unterwäsche, in der du dich sexy fühlst, können dir ein ganz neues Gefühl geben. Es gibt beim Sex, kein richtig und kein falsch, deshalb solltest du dir gar keinen Druck machen. Erlaubt ist, was gefällt.

Sobald du den selbstauferlegten Perfektionismus wieder abnimmst, wirst du sehen, es läuft von ganz allein.

2. Eifersucht

Eifersucht ist ein grünes Monster, dass sich in deine Beziehung und auch in dein Sexleben schleicht und es euch schwer macht, unbefangen miteinander umzugehen. Vielleicht verbindet man Eifersucht in einer Beziehung nicht direkt mit einem schlechten Sexleben, aber ich bin der Meinung, dass es enger zusammenhängt als man denkt.

Quelle: gofeminin.de

Denn wenn in einer Beziehung Eifersucht vorherrschend ist, ist die Beziehung alles andere als harmonisch. Das wirkt sich natürlich auf das Sexleben aus.

So löst du das Problem:

Versucht, Vertrauen aufzubauen!

Dafür solltest du erst einmal die Gründe ausfindig machen. Hast du überhaupt Grund zur Eifersucht oder findet alles nur in deinem Kopf statt? Egal was es ist, dein Partner sollte dir keinen Grund zur Eifersucht geben, das ist nicht fair.

Genauso solltest du aber auch überlegen ob deine Eifersucht nicht unbegründet ist. Ihr müsst versuchen Vertrauen aufzubauen, das stärkt nicht nur eure Beziehung und macht euch das Leben leichter, sondern führt auch dazu dass es im Bett harmonischer läuft.

3. Kein Verständnis füreinander

Das man nicht immer einer Meinung in der Beziehung ist, ist ganz normal und bringt auch eine Gewisse Aufregung mit in die Beziehung. Wenn du dich allerdings dabei erwischt, (oder umgekehrt) dass du kein Verständnis für deinen Partner aufbringen kannst sobald er anderer Meinung als du ist oder weil er für dich unverständliche Hobbies bevorzugt, bringt das auch Spannung in euer Sexleben.

Klar, dass es im Bett nicht harmonisch läuft wenn ihr in verschiedenen Welten lebt.

So löst du das Problem:

Sprecht miteinander!

Es kann so einfach sein! Kommuniziert einfach miteinander!

Ok, so einfach ist es natürlich auch wieder nicht, aber sprechen hilf immer. Ob in der Beziehung oder wenn im Sexleben etwas nicht stimmt. Ihr müsst wieder auf derselben Wellenlänge leben sonst könnt ihr auch den Sex nicht genießen.

4. Bist du nachtragend?

Ich selbst kann von mir sagen, dass ich eigentlich kein nachtragender Mensch bin. Die Betonung liegt allerdings auf eigentlich! Denn wenn ich mit meinem Partner tagsüber über etwas diskutiere, fällt es mir trotz gelöstem Problem, abends schwer intim zu werden. Bei mir hält das allerdings nur einen Tag an aber es beeinträchtigt mein Sexleben. Jetzt kannst du dir sicher vorstellen, wie es bei Pärchen ist, bei denn mindestens ein Partner sehr nachtragend ist.

Klar, wenn man Streit hat, kann man seine Gefühle nicht gleich auf Intimität umschalten. Wenn man aber über Tage oder sogar Wochen nicht über eine Meinungsverschiedenheit hinwegkommt, beeinträchtigt das das Sexleben sehr stark.

So löst du das Problem:

Lerne zu verzeihen!

Klar, manche Dinge sind unverzeihlich. Dann macht es aber meistens sowieso mehr Sinn, die Beziehung zu beenden. Bei kleineren Streits und Meinungsverschiedenheiten kann man meistens einen Kompromiss finden oder sich einfach darauf einigen, dass man unterschiedlicher Meinung ist.

Sachen wie, die vergessene Einkaufsliste oder ein missglückter Einkauf sind es nicht wert die Beziehung und das Sexleben zu riskieren und du wirst sehen ihr spart euch viel ärger, wenn ihr lernt euch Kleinigkeiten zu verzeihen.

5. Negative Kommunikation

Quelle: urbia.de

Im Laufe einer Beziehung kann es vorkommen, dass einen die negativen Seiten des Lebens größer und überwältigender vorkommen als sie wirklich sind. Da erwischt man sich dann dabei wie man beim Abendessen nur noch über den nervigen Chef, die vielen Rechnungen oder das furchtbare Novemberwetter spricht und aus der negativen Stimmung gar nicht mehr rauskommt.

Genau so gut kann es aber auch passieren, dass du so eine negative Grundstimmung hast und dadurch auch deinen Partner gegenüber negativ eingestellt bist. Egal was er sagt, du findest es bescheuert, egal was er tut, du rollst deine Augen. Das da der Sex auf der Strecke bleibt ist kein Wunder, oder?

So löst du das Problem:

Seid zusammen positiv!

Zuerst solltet ihr gemeinsam lernen, die positiven Seiten im Leben zu betrachten. Klar, jeder muss Rechnungen bezahlen und arbeiten, aber eigentlich habt ihr doch beide einen guten Job und ein schönes Leben, oder? Und das schlechte Wetter kann man super für gemütliche Abende zuhause nutzen.

Versuch auch die Meinung deines Partners zu respektieren und statt euch gegenseitig anzupflaumen, könnt ihr auch ein angeregtes Gespräch führen. So ist die Stimmung zwischen euch positiv und es wird im Bett auch wieder besser laufen.

6. Keine Qualitytime

Wahrscheinlich ist das eine der häufigsten Ursachen warum der Sex innerhalb einer Beziehung oft auf der Strecke bleibt. Das Leben ist nun mal anstrengen. Job, Familie, Freunde, Hobbies – das alles ist sehr zeitaufwendig und gerade, wenn man zusammen wohnt wird ironischerweise die Zeit zu zweit hintenangestellt, weil man sich ja abends sowieso sieht.

Genau das ist der Fehler. Wenn Kinder im Spiel sind, wird das ganze noch verstärkt denn zum stressigen Alltag mit Kindern kommt nach hinzu das diese auch Qualitytime und Aufmerksamkeit verdient haben.

Ganz ehrlich, da kann es leicht passieren, dass das Sexleben hintenanstehen muss.

So löst du das Problem:

Nehmt euch bewusst Zeit!

Manchmal nutzt man die Zeit, die man hat, nicht bewusst!

Das ist ein Problem für viele Menschen, gerade im digitalen Zeitalter. Statt eine Stunde online zu surfen, könntest du mit deinem Partner im Schlafzimmer verschwinden. Statt die 3 Reality-Tv-Show der Woche anzusehen, könntet ihr bewusst Zeit miteinander verbringen. Kleine Änderungen des Alltags können eine riesige Veränderung in deinem Sexleben bewirken.

Wenn ihr so einen stressigen Alltag habt, dass ihr es auch mit kleinen Änderungen nicht schafft, Zeit für Sex freizuschaufeln, müsst ihr versuchen Zeit von anderen Aktivitäten weg zu nehmen, um Zeit zu Zweit zu genießen. Das kann am Anfang schwer sein, aber bald wirst du wissen wo die Prioritäten liegen.

7. Zu viel Stress

Dieser Punkt hängt meist auch mit dem 6. Punkt zusammen. Denn auch wenn ihr Zeit zu Zweit hättet, kann es sein das der Stress euch ein Stück weit davon abhält, intim zu werden. Klar, wenn du 100 Dinge im Kopf hast, fällt es dir schwer loszulassen und dich ganz auf Sex zu konzentrieren.

Wenn dieser Zustand über mehrere Monate anhält, kann es zu einer regelrechten Sexflaute kommen, denn Stress im Kopf blockiert enorm. Je länger man stressbedingt keinen Sex hatte, desto schwieriger wird es, aus diesem Teufelskreis wieder auszubrechen.  Es wird auch nicht helfen, Sex auf die To-Do Liste zu setzten, denn so wird es nur zu einer weiteren Tagesaufgabe und das ganze Gefühl geht verloren.

So löst du das Problem:

Findet gemeinsam eine Lösung!

Zu viel Stress ist nicht nur Gift für dein Sexleben, sondern auch für deine Gesundheit. Gut, dass du dieses Problem nicht allein lösen musst. Dein Partner wird dir gerne dabei helfen.

Zuerst solltest du identifizieren, was den Stress im Alltag verursacht und ob es eine temporäre Situation ist. Wenn kein Ende in Sicht ist, müsst ihr gemeinsam nach Lösungen suchen, denn so kann es nicht weiter gehen. Bleibt beide positiv und respektiert euch gegenseitig, so könnt ihr euch gegenseitig Helfen und wieder mehr Raum für eure Beziehung und euer Sexleben schaffen.

8. Unterschiedliche Vorlieben

Dieses Problem kann übrigens auch schon am Anfang eurer Beziehung auftreten und eine Sexflaute verursachen. Wenn du komplett andere Vorlieben beim Sex hast, kann es schwierig werden auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Wenn du zum Beispiel immer für deinen Partner zurückstecken musst, kann das schnell frustrierend sein. Wenn gravierende Unterschiede bei den sexuellen Vorlieben auftreten, dass es soweit kommt, dass ein Partner lieber gar keinen Sex mehr möchte ist das ein großes Problem.

Quelle: planet-liebe.de

So löst du das Problem:

Kommuniziert eure Wünsche!

Um das Problem angehen zu können, müsst ihr über eure Wünsche sprechen. Auch wenn dir das am Anfang vielleicht unangenehm erscheint, musst du über deinen Schatten springen. Anders wirst du das Problem nicht lösen können.

Versucht gegenseitig auf euch einzugehen und probiert neue Dinge aus, Sex muss schließlich nicht immer gleich sein.

Zuletzt möchte ich sagen, dass zu unterschiedliche Vorstellungen leider auch zur Trennung führen können, wenn einer auf Dauer nicht befriedigt ist.

9. Zu wenig Freiraum

Genauso wie zu viel Stress und ein zu unterschiedlicher Alltag ein Problem sein kann, gilt das gleiche auch, wenn man zu wenig Freiraum hat.

Wenn man die ganze Zeit aufeinandersitzt und alles zusammen macht, geht man sich nach einiger Zeit wohl oder übel auf die Nerven. Das führt zu Streit und killt natürlich die Lust.

So löst du das Problem:

Rückt euch nicht auf die Pelle!

Manchmal ist es doch auch ganz schön etwas allein zu machen.

Triff dich doch mal wieder mit deinen Mädels, während dein Schatz einen Männerabend macht. Oder mach einen Ausflug mit deiner Familie während dein Freund Zeit nur für sich hat. Du wirst merken wie sehr ihr euch wieder aufeinander freut und wie sehr ihr eure gegenseitige Anwesenheit wieder schätzt. So kommt auch neuer Schwung ins Bett.

Ähnliche Fragen:

Mein Freund möchte keinen Sex mehr haben, weil er mich nicht mehr attraktiv findet! Was soll ich tun?

Wenn dein Freund so etwas sagt, ist es natürlich sehr schmerzhaft zu hören. Zuerst solltest du dich mit ihm unterhalten was er genau meint. Liegt es an deinen Körper oder an Meinungsverschiedenheiten? Danach solltest du eine kleine Selbstanalyse durchführen.

Hat sich dein Körper zum negativen verändert? Bist du nicht mehr dieselbe wie am Anfang? Und bist du überhaupt bereit etwas zu ändern oder möchtest du, dass er dich so liebt wie du bist? Wenn ihr darüber sprechen könnt und ihr beide bereit seid, daran zu arbeiten, seid ihr schon am richtigen Weg.

Mein Partner hat kein Verständnis, dass ich nicht ständig Sex will, was soll ich tun?

Wenn dein Partner und du nicht derselben Meinung über die Häufigkeit von Sex seid, kann das zu mehr Problemen führen, als wenn ihr durch eine Sexflaute geht. Ihr seid beide frustriert aber gegenseitige Schuldzuweisungen bringen euch nicht weiter. Sprecht miteinander und geht dem Problem auf den Grund. Nur so könnt ihr auch eine Lösung finden, die für euch beide passt. Dann werdet ihr auch bald wieder beide Spaß am Sex haben.

Fazit:

Sex in der Beziehung ist eine Wissenschaft für sich.

Nicht umsonst wird Sex als die schönste Nebensache der Welt beschrieben. Er ist auch ein wichtiger Grundpfeiler für eine gesunde Beziehung, für manche mehr, für manche weniger. Klar ist aber, wenn man sexuell nicht auf der gleichen Wellenlänge liegt, kann das zu großen Problem in der Beziehung führen.

Durch Kommunikation und gezielte Problemlösung lässt sich eine Beziehungskrise ganz leicht vermeiden und euer Sexleben bekommt wieder einen Aufschwung.

Woran liegt es bei euch, dass das Sexleben ein bisschen vernachlässigt wird?

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